Ein Freitag, der alles veränderte:
Am 7. November 2025 traf eine internationale Hackergruppe den österreichischen Kinderfahrradhersteller woom mitten ins Herz seiner IT-Systeme.
Trotz modernster Sicherheitsmassnahmen gelang der Zugriff – und jetzt stehen möglicherweise Kundendaten im Fokus.
Was passiert ist
Die woom GmbH wurde Opfer eines koordinierten Cyberangriffs, der sich über mehrere europäische Länder erstreckte.
Wie das Unternehmen mitteilt, drangen die Täter in Teile der Systemlandschaft ein – offenbar im Rahmen einer grossflächigen Attacke, die mehrere Firmen gleichzeitig traf.
Sofortige Reaktion:
woom reagierte innerhalb kürzester Zeit, aktivierte das interne Krisenteam und zog internationale IT-Spezialisten der Agentur Cyberschutz hinzu.
Die Fachleute analysierten den Angriff, isolierten betroffene Systeme und konnten diese vollständig wiederherstellen.
„Wir haben alle Systeme gesichert und den Angriff erfolgreich eingedämmt“, heisst es in einer offiziellen Stellungnahme.
Sind Kundendaten betroffen?
Nach aktuellem Stand gibt es Hinweise, dass einige Kundendaten von dem Angriff betroffen sein könnten.
Laut woom handelt es sich nicht um sensible Informationen wie Zahlungsdaten oder Passwörter – diese seien durch zusätzliche Sicherheitssysteme geschützt.
Die betroffenen Personen sollen transparent informiert werden, sobald die laufende Untersuchung abgeschlossen ist.
Wie reagiert woom?
Das Unternehmen betont, dass Datensicherheit höchste Priorität habe.
Schon jetzt laufen Investitionen in modernste Firewalls, mehrstufige Verschlüsselungssysteme und die Schulung aller Mitarbeitenden.
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Angriff wurde eingedämmt
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Systeme sind wieder online
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Keine sensiblen Daten kompromittiert
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Sicherheitsmassnahmen werden weiter verstärkt
Über das Unternehmen
Gegründet 2013 in einer Wiener Garage von den Vätern Christian Bezdeka und Marcus Ihlenfeld, hat sich woom vom Geheimtipp zum internationalen Marktführer für Kinder- und Jugendfahrräder entwickelt.
Mit ultraleichten Rahmen, innovativer Geometrie und hochwertigen Komponenten setzt woom auf Qualität und Sicherheit – auch digital.
Heute radeln Kinder in über 40 Ländern weltweit auf woom bikes – von Österreich bis in die USA, Japan und den Mittleren Osten.
Ein Cyberangriff kann jedes Unternehmen treffen – auch jene, die auf höchste Standards setzen.
woom zeigt, dass schnelles Handeln und transparente Kommunikation entscheidend sind.










