Zwei Teams, zwei Hallen – ein bitterer Basketball-Abend.
Riva und Bellinzona kämpften um jedes Punkt, doch am Ende setzte sich die Klasse der NLA-Teams klar durch.
Für beide NLB-Clubs endet die Cup-Reise früher als gehofft.
Nyon zu stark: Bellinzona klar geschlagen
Bellinzona – keine Chance gegen NLA-Topteam
Im Palasport traf Bellinzona auf Nyon, den Tabellenzweiten der höchsten Schweizer Frauenliga.
Doch der Unterschied zwischen NLA und NLB zeigte sich von der ersten Minute an – laut rsi.ch.
Endresultat:
Bellinzona – Nyon: 60:101
Das lief schief
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frühe Ballverluste
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klare Grössen- und Physisnachteile
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Nyon spielte mit starker Rotation von Beginn an durch
Bellinzona stemmte sich tapfer dagegen, doch Nyon dominierte das Tempo und kontrollierte beide Zonen.
Momo chancenlos gegen Genf
24:114 – eine Lehrstunde im Pala San Giorgio
Nur eine Stunde nach Bellinzonas Niederlage stand auch Momo auf dem Parkett – und bekam es mit Genf zu tun, dem Fünften der NLA.
Endresultat:
Momo – Genf: 24:114
Warum es so deutlich wurde
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Genf mit aggressiver Defense
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Momo hatte Mühe, überhaupt offene Würfe zu kreieren
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Die NLB-Mannschaft fand nie Zugriff auf das Spieltempo
Am Ende stand ein klares Verdikt:
Genf war in allen Bereichen überlegen – Athletik, Taktik und Wurfstärke.
Analyse: Was bedeutet das für die Clubs?
Bellinzona
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Spielte über lange Strecken mutig
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Punktete offensiv solide
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Muss defensiv enger stehen und das Rebounding verbessern
Momo
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Kann aus der hohen Niederlage wichtige Lehren ziehen
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Chancenverwertung und Spielaufbau müssen stabiler werden
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Junge Spielerinnen erhielten wertvolle Minuten
Beide Teams bleiben in der NLB weiterhin wettbewerbsfähig – im Cup aber ist die Reise beendet.
Ein bitterer Cup-Abend für Bellinzona und Momo – doch genau diese Spiele zeigen, wie gross der Schritt zwischen NLB und NLA bleibt.










