Es ist kurz vor fünf Uhr morgens.
Die Strassen sind noch leer – doch genau dann passiert es: Ein Kontrollverlust auf der Autobahn endet in einem spektakulären Selbstunfall.
Warum die Fahrt beinahe schlimmer ausgegangen wäre.
Selbstunfall auf der A1 bei Härkingen
Am Samstagmorgen, 25. April 2026, kommt es auf der Autobahn A1 bei Härkingen zu einem Selbstunfall.
Eine 29-jährige Schweizerin ist in Richtung Bern unterwegs, als sie bei der Verzweigung A1/A2 auf die A2 Richtung Basel wechseln will. Dabei verliert sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
So kam es zum Unfall
Die Ereignisse im Überblick:
- Kontrollverlust beim Spurwechsel auf die A2
- Fahrzeug verlässt die Fahrbahn
- Kollision mit Randleitpfosten
- Aufprall auf die linke Leitplanke
- Auto kommt teilweise auf der Leitplanke und im Wiesland zum Stillstand
Trotz der dramatischen Situation bleibt die Lenkerin unverletzt.
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Alkohol als mögliche Ursache
Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte die Fahrzeuglenkerin unter Alkoholeinfluss gestanden haben.
Das bedeutet:
- Eingeschränkte Reaktionsfähigkeit
- Verminderte Konzentration
- Erhöhtes Unfallrisiko
Die genauen Umstände werden derzeit abgeklärt.
Bergung mit Kran notwendig
Das Unfallfahrzeug wird stark beschädigt.
Zur Bergung sind spezielle Massnahmen nötig:
- Abschleppunternehmen im Einsatz
- Fahrzeug muss mit Kran geborgen werden
- Verkehrsbehinderungen möglich
Glück im Unglück – mit ernster Botschaft
Keine Verletzten – das ist die gute Nachricht.
Doch der Unfall auf der A1 bei Härkingen hätte deutlich schlimmer enden können.
Die mögliche Ursache ist kein Einzelfall – und bleibt ein ernstes Thema im Strassenverkehr.







