Die Tragödie von Crans-Montana bewegt die Schweiz – jetzt herrscht bittere Gewissheit.
Nach dem verheerenden Brand in der Silvesternacht wurden weitere Todesopfer identifiziert.
Die Kantonspolizei Wallis bestätigte nun die Identität von 16 weiteren Menschen, die in der Bar «Le Constellation» ums Leben kamen.
Der Stand der Identifikation
Beim Brand in der Nacht auf den 1. Januar 2026 starben insgesamt mindestens 40 Menschen.
Nach aufwändigen forensischen Untersuchungen konnten nun weitere 16 Leichname eindeutig identifiziert und ihren Angehörigen übergeben werden.
Die Arbeiten wurden durch die Kantonspolizei Wallis, das Disaster Victim Identification (DVI) sowie das Institut für Rechtsmedizin koordiniert.
Wer unter den Opfern ist
Bei den neu identifizierten Opfern handelt es sich um:
Vier Schweizerinnen: Eine 18-Jährige, zwei 15-Jährige und eine 14-Jährige
Sechs Schweizer Männer im Alter von 31, 20, 18, 17 sowie zweimal 16 Jahren
Zwei Italiener, beide 16 Jahre alt
Einen italienisch-emiratischen Doppelbürger (16 Jahre)
Einen Rumänen (18 Jahre)
Einen Franzosen (39 Jahre)
Einen Türken (18 Jahre)
Die Mitteilung wurde in enger Abstimmung mit den betroffenen Familien veröffentlicht. Zum Schutz der Privatsphäre werden derzeit keine weiteren Namen oder Angaben bekanntgegeben.
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24 Todesopfer bestätigt – Ermittlungen laufen weiter
Bisher sind somit 24 Todesopfer namentlich identifiziert. Die Ermittlungsbehörden betonen, dass die Arbeiten zur vollständigen Klärung des Geschehens weiterhin laufen.
Auch die Identität aller Verletzten soll abschliessend festgestellt werden. Sobald weitere gesicherte Informationen vorliegen, wird die Kantonspolizei Wallis erneut informieren.
Ein Silvester, der für immer bleibt
Was als Neujahrsfeier begann, wurde zur grössten Brandkatastrophe der jüngeren Schweizer Geschichte.
Die offizielle Identifizierung bringt nun etwas Gewissheit – doch das Leid der Angehörigen bleibt.










