Die Aufarbeitung der Brandkatastrophe in Crans-Montana schreitet organisatorisch voran.
Für den geplanten runden Tisch wurden nun die Kriterien zur Zusammensetzung festgelegt.
Struktur für die Aufarbeitung
Ziel des runden Tisches
Im Zentrum steht die Suche nach einer aussergerichtlichen Lösung im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe im Gebäude „Le Constellation“.
Der runde Tisch soll dabei verschiedene Interessen bündeln und koordinieren.
Wer soll vertreten sein?
Breite fachliche und gesellschaftliche Abstützung
Vorgesehen ist eine Zusammensetzung aus mehreren Gruppen:
- Vertretungen der Opfer und Angehörigen
- Fachpersonen aus relevanten Rechtsgebieten
- Versicherungsinstitutionen
- Behörden auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene
- Verbände mit Opfervertretungsmandat
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Fachliche Anforderungen im Fokus
Juristische und institutionelle Expertise
Alle Teilnehmenden sollen über spezifische Fachkenntnisse verfügen, insbesondere in:
- Sozialversicherungsrecht
- Gesundheitsrecht
- Haftpflichtrecht
- Strafrecht
- Öffentliches Recht
Balance zwischen Breite und Effizienz
Unterschiedliche Anforderungen
Die Zusammensetzung soll zwei Ziele gleichzeitig erfüllen:
- Betroffene sollen ihre Anliegen direkt einbringen können
- Der Ablauf soll effizient und arbeitsfähig bleiben
Nächste Schritte
Die definitive Zusammensetzung des runden Tisches soll voraussichtlich in der zweiten Sommerhälfte bekannt gegeben werden.






