Nach der verheerenden Brandkatastrophe von Crans-Montana will der Bundesrat einen runden Tisch einsetzen, um Opfer, Versicherungen und Behörden zusammenzubringen. Ziel: Dialog vereinfachen und Vergleichslösungen unterstützen.
Erstes Sondierungsgespräch in Bern
Am 20. Februar 2026 fand unter der Leitung von Michael Schöll, Direktor des Bundesamts für Justiz (BJ), ein erstes Sondierungstreffen statt.
Teilnehmer:
Betroffene und Angehörige
Versicherungen
Behörden des Bundes, Kantons Wallis und der Gemeinde Crans-Montana
Thema: Erwartungen, Bedürfnisse und offene Fragen zum künftigen runden Tisch klären.
Der runde Tisch als Koordinationsplattform
Bündelt Opfer, Versicherungen, Leistungspflichtige und Behörden
Vereinfachter Dialog statt langwieriger Gerichtsprozesse
Ziel: Vergleichslösungen nach Zustimmung der Betroffenen
„Eine Vergleichslösung kann langwierige Gerichtsprozesse vermeiden, die für Opfer und Angehörige belastend sein können“, so das BJ.
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Mitbestimmung der Betroffenen
Die Betroffenen sollen die Gestaltung des runden Tisches aktiv mitbestimmen:
Zweck und Zusammensetzung
Arbeitsweise
Transparenz des Prozesses
Die Ergebnisse des ersten Sondierungsgesprächs fliessen in die weitere Planung ein.
Vertraulichkeit entscheidend
Teilnahme freiwillig, keine Haftungsanerkennung
Keine gerichtlichen Entscheidungen vorweggenommen
Erfolg hängt vom Engagement aller Beteiligten ab
Die Vertraulichkeit der Gespräche ist für die künftigen Verhandlungen zentral.










