Klare Worte des EU-Ratspräsidenten
Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, hat die Angriffe auf zivile Infrastruktur im Iran als illegal und inakzeptabel bezeichnet.
„Nach fünf Wochen Krieg im Nahen Osten ist klar, dass nur eine diplomatische Lösung die Ursachen des Konflikts beheben kann. Jeder Angriff auf zivile Infrastruktur, insbesondere Energieanlagen, ist illegal und inakzeptabel. Dies gilt für Russlands Krieg in der Ukraine und überall sonst. Die iranische Zivilbevölkerung ist das Hauptopfer des iranischen Regimes; sie wäre auch das Hauptopfer einer Eskalation der Militärkampagne.“
Laut ANSA betonte Costa damit die Notwendigkeit eines sofortigen diplomatischen Ansatzes, um die Lage in der Region zu stabilisieren und weitere zivile Opfer zu verhindern.
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Diplomatische Lösung gefordert
- Costa spricht sich gegen militärische Eskalationen aus
- Zivilbevölkerung steht im Fokus humanitärer Schutzmassnahmen
- Vergleiche zu anderen Konflikten, wie dem Krieg in der Ukraine, verdeutlichen die universelle Gültigkeit des Grundsatzes
Bedeutung für internationale Politik
Die Äusserungen des EU-Ratspräsidenten kommen vor dem Hintergrund der jüngsten Eskalationen zwischen USA und Iran, bei denen auch zivile Energieanlagen ins Visier genommen wurden. Costa betont, dass nur diplomatische Bemühungen die Grundlage für dauerhaften Frieden schaffen können.







