Hollywood gegen das Weisse Haus – die Fehde ist zurück.
Donald Trump schiesst auf George Clooney.
Doch der Schauspieler kontert – mit einer klaren politischen Botschaft.
Trump verspottet Clooney – wegen französischem Pass
Es war ein Angriff mit Ansage.
Auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete Donald Trump den Oscarpreisträger als:
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„überhaupt keinen Filmstar“
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einen „Durchschnittstypen“
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einen „Quatschkopf“, der sich ständig über Politik beschwere
Der Grund? Clooney hat nun auch die französische Staatsbürgerschaft – und das scheint Trump zu stören.
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Clooneys Antwort: Politisch, pointiert, persönlich
George Clooney reagiert gelassen – und doch bestimmt. In einem Statement, das mehreren US-Medien vorliegt, heisst es:
„Ich gebe dem aktuellen Präsidenten vollkommen recht. Wir müssen Amerika wieder grossartig machen. Wir fangen im November damit an.“
Der 64-Jährige spielt damit auf die Kongresswahlen (Midterms) an, bei denen im Herbst alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und ein Drittel des US-Senats neu gewählt werden.
Wie gmx.ch berichtet, unterstützt Clooney öffentlich Kamala Harris, Trumps demokratische Herausforderin.
Früher Bekannte – heute Gegner
Clooney und Trump kennen sich – aus alten Tagen. Im Interview mit dem US-Magazin Variety erzählt der Schauspieler:
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„Ich sah ihn oft in Clubs und Restaurants.“
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„Er rief mich regelmässig an.“
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„Einmal versuchte er, mich bei einem Rückenchirurgen unterzubringen.“
Doch heute? Ein Bruch sei längst vollzogen.
„Er ist ein grosser Quatschkopf. Nun ja, das war er. Das hat sich alles geändert.“
Was einst Smalltalk unter Promis war, ist heute ein politisches Duell:
Trump gegen Clooney – Meinungsmacht gegen Medienmacht.










