Die Videoaufnahmen der Befragungen von Bill und Hillary Clinton sind veröffentlicht – und sie enthalten überraschende Details über Donald Trumps Verhältnis zu Jeffrey Epstein.
Die US-Politik schaut genau hin: Was sagten die Clintons hinter verschlossenen Türen?
Bill Clinton spricht über Trump
Bill Clinton berichtete, dass er Anfang der 2000er Jahre auf einem von Trumps Golfplätzen erfuhr, dass Trump sich mit Epstein zerstritten habe – „alles wegen eines Immobilien-Deals“.
Er betonte, dass Trump ihm nie etwas gesagt habe, das auf ein unangemessenes Verhalten im Zusammenhang mit Epstein hindeute.
Trump habe laut Clinton keine strafbaren Handlungen begangen.
Die Darstellung unterscheidet sich von Trumps öffentlichen Äusserungen: 2002 nannte er Epstein noch einen „tollen Kerl“.
Später distanzierte sich Trump, gab aber unterschiedliche Gründe für das Ende ihrer Beziehung an.
Quelle: laut gmx.ch
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Clintons Bestreitung von Kenntnissen über Epstein
Die Clintons erklärten mehrfach, nichts von Epsteins Straftaten gewusst zu haben.
Bekannt ist jedoch:
Epstein besuchte während Clintons Präsidentschaft mehrfach das Weisse Haus.
Clinton reiste wiederholt mit Epsteins Flugzeug.
Nennungen in den Akten gelten jedoch nicht als Beleg für Fehlverhalten.
Öffentliche und politische Reaktionen
Vollständige schriftliche Transkripte der Anhörungen sind bisher nicht verfügbar.
Demokratische Abgeordnete fordern umfassende Offenlegung der Unterlagen.
Republikaner kündigten die schnelle Veröffentlichung der Videos an.
Die Videoaufnahmen sollen helfen, die politische Aufarbeitung des Epstein-Skandals voranzutreiben.










