Drama im australischen Dschungelcamp!
Am dritten Tag kam es zum heissen Aufeinandertreffen zwischen Eva Benetatou und Samira Yavuz – und die Begleitung von Eva, Claudia Obert, zeigt sich frustriert und deutlich.
Die 64-Jährige spart dabei nicht mit Kritik.
Claudia Oberts harsche Kritik
Claudia Obert übt heftige Kritik an beiden Frauen:
Eva halte sich an gar nichts, obwohl sie vorher Ratschläge bekommen habe.
Samira nutze die Situation für eine Art Therapiestunde mit ihrem Kissen.
Obert selbst beschreibt sich als unkaputtbar und unbeeindruckt: „Mich könnten die alle am Arsch lecken.“
Laut gmx.ch erklärte Obert: „Eigentlich tun mir beide wirklich leid, dass sie sich so vorführen lassen. Dass da so zwei Häufchen Elend im Dschungel sitzen, kann ich nicht mit umgehen.“
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Der Hintergrund der Auseinandersetzung
Am dritten Tag kam es zu einer konfrontativen Aussprache:
Samira warf Eva vor, nach der Trennung von Serkan Yavuz zu spät ein offenes Ohr angeboten zu haben.
Eva räumte ein: „Ich hätte mich eher bei dir melden müssen.“
Samira liess die Entschuldigung nicht gelten: „Das kam von dir sowas von viel zu spät.“
Die Aussprache endete ohne Versöhnung.
Claudia Oberts Einschätzung
Sie pflichtet Eva in einem Punkt bei: Eva muss sich für nichts entschuldigen.
Schuld an der ganzen Thematik sei Serkan, der „Hallodri“.
Obert fragt provokant: „Wieso muss ich mich bei einer Frau entschuldigen, wenn ihr Mann fremdgeht?“
Takeaways aus Oberts Statement
Die Dschungelcamp-Teilnehmerinnen überdramatisieren Konflikte.
Begleitungen wie Claudia Obert nehmen keine Rücksicht auf Spielregeln oder Skripte.
Zuschauer erhalten einen Blick hinter die Kulissen und auf die Dramaturgie im Camp.










