In den frühen Morgenstunden starteten die USA einen beispiellosen Angriff auf Venezuela.
Ziel: Präsident Nicolás Maduro – gefangen genommen im Schlaf.
Ergebnis: Mindestens 40 Tote, darunter Zivilisten und Soldaten.
Operation im Morgengrauen: Angriff auf ein souveränes Land
Wie aus internationalen Medienberichten hervorgeht, starteten US-Einheiten am Samstag gegen 4 Uhr Ortszeit eine koordinierte Militäroperation auf venezolanischem Boden.
Das Ziel:
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Festnahme von Präsident Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores
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Anklage in den USA wegen Drogenhandels und Terrorismus
Laut ansa.it wurden bei der Operation mindestens 40 Menschen getötet – darunter Militärangehörige und Zivilisten. Ein hochrangiger venezolanischer Beamter bestätigte dies unter der Bedingung der Anonymität.
Trump bestätigt Einsatz – und kündigt mehr an
In einem Interview mit Fox News erklärte Donald Trump, dass keine US-Soldaten getötet wurden.
Einige seien jedoch verletzt worden.
General Dan Caine:
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US-Hubschrauber sei getroffen, aber flugfähig geblieben
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Alle Flugzeuge sicher zurückgekehrt
Trump kündigte an, die USA seien „bereit für einen neuen Angriff“ und würden Venezuela „bis zum Machtwechsel regieren“.
Maduro – in Haft mit „El Chapo“
Nach offiziellen Angaben wurden Präsident Maduro und seine Frau inzwischen in die USA überstellt – ins Metropolitan Detention Center (MDC) in Brooklyn, einem Hochsicherheitsgefängnis.
Dort sassen bereits:
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Joaquín „El Chapo“ Guzmán
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Ghislaine Maxwell
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Luigi Mangione
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P. Diddy (zeitweise Untersuchungshaft)
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Reaktionen aus aller Welt: China, Gerichtshof, Opposition
China:
„Der Angriff ist ein klarer Verstoss gegen das Völkerrecht.“
Das chinesische Aussenministerium fordert die sofortige Freilassung Maduros sowie den Stopp des Umsturzes in Venezuela.
Venezuelas Oberster Gerichtshof:
Nach der Festnahme wurde Delcy Rodríguez, bis dahin Vizepräsidentin, zur Interimspräsidentin ernannt.
Maria Corina Machado:
Die bekannte Oppositionsführerin erklärte:
„Die Zeit der Freiheit ist gekommen.“
Trump reagierte jedoch kühl: „Sie hat nicht die nötige Unterstützung.“
Karibischer Luftraum wieder offen
Während der Operation hatte die US-Luftfahrtbehörde FAA den Luftraum über der Karibik für den zivilen Flugverkehr gesperrt – aus Sicherheitsgründen.
Am Samstagmittag wurden die Beschränkungen aufgehoben, wie Verkehrsminister Sean Duffy auf X (vormals Twitter) mitteilte.
Ein riskanter Militärschlag mit geopolitischen Folgen.
Die Welt schaut gespannt nach Caracas – und nach Washington.










