In Burg AG ist am 4. September 2026 eine dreiteilige Scheune an der Hintergasse vollständig niedergebrannt. Die Feuerwehr rückte mit einem Grossaufgebot aus und verhinderte ein Übergreifen auf weitere Gebäude. Eine Person musste mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden. Die Brandursache ist noch unklar.
Scheune steht bei Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand
Kurz vor 16 Uhr meldete eine Drittperson, dass an der Hintergasse in Burg ein Haus brenne. Daraufhin wurde umgehend ein Grossaufgebot der Feuerwehr alarmiert.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine dreiteilige Scheune bereits in Vollbrand stand. Auch ein angrenzendes Lagergebäude wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen.
Neben der Feuerwehr Oberwynental wurden zur Unterstützung Angehörige der Feuerwehren Michelsamt, Birrwil und Beinwil aufgeboten. Die Einsatzkräfte bekämpften den Brand mit einem umfangreichen Aufgebot.
Eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Spital
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich mutmasslich keine Personen in der Scheune. Eine Drittperson musste dennoch mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung durch die Sanität ins Spital gebracht werden.
Weitere Personen wurden vor Ort durch die Sanität der Feuerwehr und eine Ambulanz betreut. Weitere Verletzte wurden nach bisherigen Angaben nicht gemeldet.

Grosser Sachschaden – Brandursache unklar
Die Scheune wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Auch am angrenzenden Lagergebäude entstand grosser Sachschaden.
Dank des raschen und umfangreichen Feuerwehreinsatzes konnte verhindert werden, dass sich die Flammen auf weitere benachbarte Gebäude ausbreiteten.
Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen aufgenommen.






