Er bewegt sich kaum.
Aber er lebt noch.
Seit Tagen liegt ein schwer verletzter Wal regungslos in der Bucht vor Wismar – und gibt dennoch immer wieder Lebenszeichen von sich.
Tier gibt weiterhin Geräusche von sich
Vor der Küste der Wismar, nahe der Insel Poel, liegt seit Tagen ein rund zwölf Meter langer Buckelwal im flachen Wasser.
Ein Reporter vor Ort berichtet, dass das Tier:
- regelmässig Luft ausstösst
- deutlich hörbare Geräusche von sich gibt
- weiterhin an derselben Stelle verharrt
Wassersprenger halten die Haut des Meeressäugers konstant feucht.
Laut GMX beobachten Einsatzkräfte die Situation rund um die Uhr.
Rettungsversuche bereits eingestellt
Der geschwächte Wal liegt bereits seit dem 31. März in der Wismarbucht.
Am 1. April wurden die aktiven Rettungsversuche beendet.
Seither beschränkt sich der Einsatz von Polizei und Feuerwehr auf:
- Bewachung des Tieres
- Befeuchtung mit Wasser
- Beobachtung des Gesundheitszustands
Neue Massnahmen sind aktuell nicht geplant.
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Warum eine Rettung kaum mehr möglich ist
Buckelwale sind Hochseetiere. Flaches Küstenwasser bedeutet für sie:
- fehlende Bewegungsfreiheit
- enormes Eigengewicht auf den Organen
- Gefahr von Kreislaufversagen
- schnelle Erschöpfung
Je länger das Tier liegt, desto geringer werden die Überlebenschancen.
Die Szene vor Ort ist beklemmend
Einsatzkräfte stehen schweigend neben dem riesigen Körper.
Keine Hektik mehr. Keine Rettungsversuche.
Nur noch Warten.
Und das leise Ausatmen eines Tieres, das eigentlich tausende Kilometer weit durch Ozeane zieht.







