Begleitet wurde dieser unter anderem von Jeffrey Foster vom Whale Sanctuary Project aus den USA.
Wegen des starken Seegangs hätten allerdings nicht alle Mitglieder der Privatinitiative sicher auf die Schiffe wechseln können.
Wal soll selbst davongeschwommen sein
Beim zweiten Versuch sei erneut eine Verbindung mittels Schläuchen hergestellt worden.
Schliesslich habe sich der Wal aus eigener Kraft befreien können.
Die Kanzlei beschreibt den Moment so:
- Der Wal habe nochmals geatmet
- Danach sei er halb tauchend an den Schiffen vorbeigeschwommen
- Anschliessend sei er abgetaucht
Seitdem fehlt jede Spur des Tieres.
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Aufenthaltsort weiterhin unbekannt
Bis heute gibt es keine gesicherten Informationen darüber, wo sich der Buckelwal aktuell befindet.
Auch sein Gesundheitszustand bleibt unklar.
Der Wal war rund 70 Kilometer vor dem norddänischen Skagen freigelassen worden.
Kritik wegen fehlender GPS-Daten
Besonders brisant: Mecklenburg-Vorpommerns Umweltministerium kritisierte zuletzt die fehlenden Informationen.
Eigentlich sollte ein GPS-Sender am Tier angebracht werden.
Die vereinbarte Übermittlung der Peildaten sei bislang jedoch ausgeblieben.
Karin Walter-Mommert, eine Geldgeberin der Initiative, erklärte zwar, dass ein Sender Signale sende.
Eine genaue Ortung des Tieres sei laut ihrer Aussage dennoch nicht möglich.
Experten zweifeln an Überlebenschancen
Mehrere Tierschutzorganisationen sehen die Lage kritisch.
Buckelwale gelten zwar als kräftige Tiere, doch der ungewöhnliche Aufenthalt in der Ostsee sowie der lange Transport könnten den Wal massiv geschwächt haben.
Besonders problematisch gelten:
- Stress durch den Transport
- Verletzungen durch Seegang
- fehlende Nahrung
- körperliche Erschöpfung
- Orientierungsschwierigkeiten
Ob der Wal überlebt hat, ist derzeit offen.






