Regen, rutschiger Fels – plötzlich gibt es kein Zurück mehr
Ein Spaziergang wird zum Albtraum.
Zwei Brüder und ihr Hund geraten in den Bergen in eine lebensgefährliche Lage – hoch oben an einer steilen Felswand.
Nur dank eines schnellen Grosseinsatzes endet das Drama glimpflich.
Festgesessen an einer 10-Meter-Felswand
Am Samstag, 28. März 2026, waren zwei Brüder (11 und 15 Jahre alt) mit ihrem Hund im Gebiet von Vaferdeau unterwegs.
Doch dann nahm der Ausflug eine gefährliche Wendung:
- Starker Regen machte den Boden extrem rutschig
- Die Kinder verliessen bekannte Wege
- Plötzlich standen sie vor einer rund 10 Meter hohen Felswand
- Ein Rückweg war nicht mehr möglich
Sie sassen fest – in akuter Absturzgefahr.
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Polizei reagiert sofort
Eine Patrouille der Kantonspolizei Jura traf rasch am Einsatzort nahe der Strasse nach Choindez ein.
Den Beamten gelang es zunächst:
- den jüngeren Bruder zu erreichen und zu sichern
Doch schnell wurde klar:
Ein normaler Abstieg war zu gefährlich.
Spezialisten müssen eingreifen
Die Bergrettung wurde alarmiert – ein Einsatz für Profis.
Mit spezieller Ausrüstung:
- wurde der Junge gesichert
- kontrolliert abgeseilt
- und sicher nach unten gebracht
Auch der ältere Bruder konnte anschliessend gerettet werden.
Schwierige Rettung für den Hund
Besonders knifflig war die Situation für den Hund:
- Er weigerte sich zunächst, die Felswand zu verlassen
- Erst nach Einbruch der Dunkelheit gelang die Bergung
Am Ende blieb auch das Tier unverletzt.







