Kurz nach Mitternacht wird eine Fahrt durch Bremgarten zur Kette von Fehlentscheidungen.
Ein stark alkoholisierter Lenker verliert die Kontrolle über sein Fahrzeug – und hinterlässt eine Spur der Zerstörung.
Der Unfall endet glimpflich ohne schwere Verletzungen, aber mit massivem Sachschaden.

Auffällige Fahrweise vor dem Unfall
Der Vorfall ereignete sich am Montag, 11. Mai 2026, kurz nach 23.30 Uhr in Bremgarten im Kanton Aargau.
Mehrere Verkehrsteilnehmende bemerkten bereits zuvor ein graues SUV, das durch seine unsichere Fahrweise auffiel.
Kollision am Bahnübergang
Beim Überqueren eines Bahnübergangs streifte das Fahrzeug eine sich senkende Bahnschranke.
Kurz darauf verlor sich zunächst die Spur des Autos.
Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein.
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Selbstunfall mit massiver Zerstörung
Wenige Minuten später ging ein Notruf beim Polizeinotruf ein – vom Lenker selbst.
Die Einsatzkräfte fanden das Fahrzeug schliesslich auf der Badenerstrasse am Stadtrand von Bremgarten.
Das Bild vor Ort:
- stark beschädigtes Fahrzeug am Strassenrand
- umgestürzte und verbogene Strassenlampe
- Trümmer auf rund 200 Metern verteilt
Mehrfacher Kontrollverlust
Der Lenker war in Richtung Eggenwil unterwegs, als es zur Eskalation kam.
Dabei:
- mehrmaliges Abkommen von der Fahrbahn
- Fahrten auf die Gegenfahrbahn
- Kollision mit Randleitpfosten
- Beschädigung einer Signaltafel
- Treffer eines Grenzsteins
- massiver Aufprall auf eine Strassenlampe
Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf mehrere zehntausend Franken.






