Ein Feuer, das zunächst mehrere Menschen verletzte, endet nun in einer weiteren Tragödie.
Sechs Tage nach dem Brand auf einem Reithof in Hombrechtikon ist ein schwer verletzter Mann im Spital Zürich verstorben.
Die Ermittlungen zur Brandursache laufen weiter.
Feuer auf Reithof löst Grossalarm aus
Am Abend des 24. April 2026 brach auf einem Reithof in Hombrechtikon ein Feuer aus.
Mehrere Personen wurden dabei verletzt, darunter auch zwei besonders schwer Betroffene:
- eine 84-jährige Frau
- ein 73-jähriger Mann
Beide mussten nach dem Brand ins Spital gebracht werden.
Der 73-jährige Mann erlag nun seinen Verletzungen am Donnerstagabend im Spital Zürich.
Todesfall im Spital bestätigt
Die Behörden bestätigten den Tod des Mannes sechs Tage nach dem Brand.
Der genaue Verlauf der medizinischen Behandlung wurde nicht im Detail veröffentlicht, jedoch ist klar, dass es sich um schwere Brandverletzungen handelte.
Der Vorfall wird nun auch strafrechtlich und forensisch untersucht.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Ermittlungen zur Brandursache laufen
Die Ursachen des Feuers sind weiterhin unklar.
Die Abklärungen werden gemeinsam durchgeführt durch:
- Kantonspolizei Zürich
- Staatsanwaltschaft Zürich
- Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich
- Forensisches Institut Zürich
Im Fokus stehen insbesondere technische Ursachen sowie mögliche Unfall- oder Fremdeinwirkungen.
Einsatzkräfte unter grossem Druck
Beim Brand in Hombrechtikon standen zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz.
Typische Herausforderungen bei solchen Ereignissen:
- schnelle Brandausbreitung auf landwirtschaftlichen Betrieben
- schwer zugängliche Gebäudestrukturen
- Gefahr für Mensch und Tier
- komplexe Bergungs- und Rettungslage
Ein Reithof birgt dabei zusätzliche Risiken durch Stallungen, Heu- und Futtermaterial.







