Bund verfolgt Lage und Koordination eng
Der Bundesrat verfolgt die Entwicklungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana aufmerksam, lässt sich regelmässig über den Stand der Arbeiten informieren und diskutiert offene Fragen.
Am 8. Januar 2026 beauftragte er die Generalsekretärenkonferenz (GSK) unter Leitung der Bundeskanzlei, die Koordinationsaufgaben auf Stufe Bund zu übernehmen.
Aufgabe der Generalsekretärenkonferenz
Die GSK sorgt für eine gesamtstaatliche Lagebeurteilung und Koordination der laufenden und geplanten Arbeiten:
Koordination zwischen Departementen, Bundeskanzlei und Kantonen
Einbezug der Konferenz der Kantonsregierungen, GDK, des Kanton Wallis und weiterer Stellen
Thematische Cluster:
Opferhilfe und Versicherungsschutz
Betreuung der Verletzten
Internationales
Kommunikation
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Unterstützung der Opfer und Angehörigen
Bundesrat stellt sicher, dass niemand durchs Hilfsnetz fällt
Bereitstellung von finanziellen Mitteln des Bundes, falls nötig, zur Unterstützung der Opfer und Angehörigen
Prüfung der Rahmenbedingungen durch EJPD, EDI und EFD bis Februar 2026
Leistungen des Bundes sind subsidiär, ergänzend zu Versicherungen und kantonalen Angeboten
Die Brandkatastrophe von Crans-Montana wird auf Bundesebene in den ordentlichen Strukturen koordiniert.
Die Generalsekretärenkonferenz sorgt für effiziente Zusammenarbeit, damit Opfer, Angehörige und Kantone bestmöglich unterstützt werden.










