Mitten am Tag bricht plötzlich ein Feuer aus.
Ein Wohnhaus steht in Flammen – dichter Rauch, starker Wind, ein Wettlauf gegen die Zeit.
Für die Bewohner endet der Donnerstag in Kirchberg mit dem Verlust ihres Zuhauses.
Brandmeldung kurz vor Mittag
Am Donnerstag, 30. April 2026, geht um 12 Uhr bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen ein Alarm ein:
Ein alleinstehendes Wohnhaus mit angebauter Scheune im Gebiet Buomberg – an der Grenze zu Fischingen – steht in Brand.
Eine Drittperson meldet das Feuer.
Feuerwehr im Dauereinsatz
Die Einsatzkräfte reagieren schnell:
- Feuerwehr Kirchberg
- Feuerwehr Wil
- Insgesamt 47 Angehörige
Der Brand kann unter Kontrolle gebracht werden – doch die Situation bleibt angespannt.
Grund dafür:
- Starker Wind erschwert die Löscharbeiten
- Glutnester müssen weiter bekämpft werden
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Keine Verletzten – aber grosser Schaden
Trotz der dramatischen Lage gibt es eine wichtige Entwarnung:
- Keine verletzten Personen
Doch die Folgen sind gravierend:
- Wohnhaus stark beschädigt
- Angebaute Scheune betroffen
- Gebäude nicht mehr bewohnbar
Für die Betroffenen bedeutet das: vorerst kein Zurück nach Hause.
Grosseinsatz mehrerer Behörden
Neben der Feuerwehr stehen weitere Kräfte im Einsatz:
- Rettungsdienst
- Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen
- Gebäudeversicherung des Kantons St.Gallen
- Umweltschadendienst
Diese koordinieren sowohl die Sicherheit als auch mögliche Umweltfolgen des Brandes.







