Kurz vor der Fussball-WM 2026 wächst der politische Druck auf die UEFA.
Mehrere EU-Abgeordnete bringen sogar koordinierte Boykotte ins Spiel.
Die Debatte zeigt, wie eng Sport und Weltpolitik inzwischen verflochten sind.
Forderungen an die UEFA
Laut gmx.ch verlangen 19 EU-Abgeordnete verschiedener Fraktionen eine klare Positionierung der UEFA gegenüber dem WM-Mitgastgeber USA.
Zentrale Punkte des Schreibens:
Zweifel am Respekt gegenüber Völkerrecht und demokratischen Standards
Kritik an politischer Rhetorik rund um internationale Konflikte
Sorge, dass eine WM politische Haltungen normalisieren oder legitimieren könnte
Die Abgeordneten verweisen auf Fussballwerte wie Respekt, Würde und Gleichheit.
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Boykott steht im Raum – aber nicht überall
Im Brief wird die UEFA aufgefordert,
mögliche Konsequenzen zu diskutieren
auch koordinierte Boykotte zu prüfen, falls Werte missachtet werden
Gleichzeitig richtet sich die Forderung nicht gegen Spieler oder Fans, sondern gegen politische Rahmenbedingungen.
Deutschland gegen Boykott
DFB lehnt Boykott aktuell ab
Auch die Bundesregierung unterstützt diesen Schritt nicht
Argument: Sport dürfe nicht politisch instrumentalisiert werden
Zudem findet die WM nicht nur in den USA, sondern auch in Kanada und Mexiko statt
Die WM läuft vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 – Deutschland ist qualifiziert.










