Schneemassen, Orkanböen und Stromausfälle:
Ein massiver Wintersturm hat Millionen Menschen im Nordosten der USA lahmgelegt.
Hunderttausende Haushalte sind ohne Strom – und das öffentliche Leben steht still.
Hunderttausende ohne Strom
Ein schwerer Blizzard traf grosse Teile des Nordöstens der Vereinigte Staaten.
rund 400’000 Haushalte ohne Strom
über 40 Millionen Menschen unter Blizzard-Warnung
Bäume stürzten um und beschädigten Stromleitungen
Ein Blizzard ist ein Schneesturm mit Windgeschwindigkeiten über 55 km/h und extrem eingeschränkter Sicht.
Rekordschnee in New York
Besonders stark betroffen ist der Bundesstaat New York.
über 30 cm Schnee in mehreren Bundesstaaten
im Central Park: mehr als 38 cm
stärkster Einzelsturm dort seit über fünf Jahren
Starker, nasser Schnee und Wind führten zudem zu Küstenüberschwemmungen in Massachusetts.
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Verkehr und öffentlicher Alltag stark beeinträchtigt
In New York City wurden drastische Massnahmen ergriffen:
Fahrverbote und Strassensperrungen
Schulen und öffentliche Einrichtungen geschlossen
Broadway-Vorstellungen abgesagt
Auch der benachbarte Bundesstaat New Jersey verhängte Fahrverbote für nicht notwendige Fahrten.
Bürgermeister Zohran Mamdani rief die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben.
Flugverkehr weitgehend lahmgelegt
Der Sturm traf auch den Luftverkehr massiv.
An grossen Drehkreuzen wie:
John F. Kennedy International Airport
LaGuardia Airport
Newark Liberty International Airport
fielen teilweise bis zu 90 % der Flüge aus.
Bereits am Sonntag waren landesweit fast 4’000 Flüge gestrichen worden.
Teil einer Serie extremer Winterstürme
Der Blizzard ist Teil einer Reihe extremer Winterwetterlagen in den USA.
Bereits in den vergangenen Wochen führten Schneestürme und extreme Kälte zu schweren Störungen und Todesfällen.







