Auf Millionen Menschen im Nordosten der USA rollt ein heftiger Wintersturm zu. Strassen werden gesperrt, Schulen geschlossen und Theater müssen pausieren.
Heftiger Schneesturm lähmt Millionen
Ein massiver Wintersturm hat den Nordosten der USA erreicht. Laut gmx.ch gelten in weiten Teilen der Region Blizzard-Warnungen, und Fahrverbote wurden erlassen. Rund 35 Millionen Einwohner sind betroffen. Meteorologen prognostizieren örtlich mehr als 50 Zentimeter Neuschnee.
Ein Blizzard zeichnet sich durch Windgeschwindigkeiten über 55 km/h und Sichtweiten unter 400 Metern aus – genug, um das öffentliche Leben vorübergehend lahmzulegen.
Drastische Massnahmen in New York
Der Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, ordnete von Sonntagabend bis Montagmittag ein Fahrverbot für Autos, Lastwagen, Motorroller und E-Bikes an. Nur Einsatzkräfte sind ausgenommen.
Broadway-Theater abgesagt
Schulen, Büchereien und städtische Einrichtungen geschlossen
Aufnahmezentren für Notfälle geöffnet
Mamdani appellierte eindringlich an die Bevölkerung, Häuser und Wohnungen nicht zu verlassen.
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Gefährliche Lage in New Jersey
Auch im Nachbarstaat New Jersey galt Blizzard-Alarm. Gouverneurin Mikie Sherrill warnte: Autofahren sei „unglaublich gefährlich“. Ein Verkehrsverbot trat in Kraft, und die Bevölkerung soll sich mit Vorräten eindecken.
Verkehrschaos und Flugausfälle
Mehr als 8.000 Flüge wurden gestrichen, vor allem an den Flughäfen von New York, Boston und Philadelphia. Der Sturm bringt Schneemassen, Orkanböen und extreme Kälte.
Erst Anfang Februar hatten Winterstürme im Südosten der USA historische Schneemengen und Kälterekorde gebracht. Ende Januar starben mindestens 85 Menschen durch extreme Kälte und Schneefälle in mehreren Bundesstaaten.










