Die Kantonspolizei Bern hat am 2. September 2026 im Rahmen einer gezielten Aktion gegen den Betäubungsmittelhandel mehrere Hausdurchsuchungen in Bern durchgeführt. Dabei wurden über 2,5 Kilogramm Marihuana, rund 140 Gramm Kokain, eine Waffe, Bargeld und mutmassliches Deliktsgut sichergestellt. Drei Personen befinden sich in Untersuchungshaft.
Hausdurchsuchungen in Bern
Die gezielte Aktion gegen den Betäubungsmittelhandel fand am Mittwoch, 2. September 2026, statt. Die Kantonspolizei Bern führte dabei mehrere Hausdurchsuchungen durch und stellte verschiedene Beweismittel sicher.
Insgesamt wurden über 2,5 Kilogramm Marihuana sowie rund 140 Gramm Kokain sichergestellt. Zudem fanden die Einsatzkräfte eine Waffe, einen grösseren Bargeldbetrag und mutmassliches Deliktsgut.
Ein Teil der sichergestellten Betäubungsmittel war bereits zuvor bei einer Zollkontrolle abgefangen worden.
Drei Personen in Untersuchungshaft
Im Zusammenhang mit der Aktion wurden mehrere Personen angehalten. Zwei Männer und eine Frau wurden anschliessend in Untersuchungshaft versetzt.
Die drei müssen sich unter anderem wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor der Justiz verantworten. Zwei weitere Personen wurden nach der polizeilichen Befragung wieder entlassen.
Die Ermittlungen unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland dauern an. Dabei soll unter anderem die genaue Herkunft und der Zusammenhang der sichergestellten Betäubungsmittel geklärt werden.






