Ein klares Signal aus Bern: Mehr als 80 Prozent der Stimmberechtigten haben sich für die Finanzierung der Quartierarbeit ausgesprochen.
Damit fliesst fast 15 Millionen Franken in soziale Projekte, die den Zusammenhalt in den Stadtquartieren stärken.
Das Abstimmungsresultat
Ja-Stimmen: 32’895 (80,56 %)
Nein-Stimmen: 7’938 (19,44 %)
Stimmbeteiligung: 51,01 %
Kreditvolumen: 14,9 Mio. Franken (2026–2029)
Damit erhält die Vereinigung Berner Gemeinwesenarbeit (VBG) die finanziellen Mittel für die nächsten vier Jahre.
Was macht die VBG?
Die VBG ist die Dachorganisation für Quartierzentren und -treffs in Bern.
Sie sorgt für Begegnungen, Austausch und Unterstützung in den Nachbarschaften.
Zu ihren Aufgaben gehören:
Betrieb und Unterstützung von Quartierzentren
Beiträge an Quartiertreffs und Betriebskosten
Förderung von Freiwilligenarbeit
Nachbarschaftshilfe und Vermittlung von Unterstützung
Massnahmen gegen Einsamkeit und Isolation
Stimmen aus der Politik
Gemeinderätin Ursina Anderegg betonte:
„Die VBG stärkt die sozialen Netze in den Quartieren und trägt wesentlich zur Solidarität und zum Zusammenhalt in der Gesellschaft bei.“
Finanzielle Eckdaten
Jahresbeitrag: ca. 3,7 Mio. Franken
Steigerung: rund 250’000 Franken pro Jahr mehr als bisher
Gründe: Teuerungsausgleich, höhere Raumkosten, punktueller Ausbau der Leistungen
Bedeutung für die Stadtgesellschaft
Die hohe Zustimmung zeigt:
Soziale Netze sind der Bevölkerung wichtig
Investitionen in Zusammenhalt und Nachbarschaftshilfe werden klar befürwortet
Die VBG bleibt eine zentrale Anlaufstelle für Berns Quartiere
Bern investiert in die Zukunft der Quartiere – mit klarer Unterstützung der Bevölkerung.
Die VBG erhält Planungssicherheit und kann ihre Arbeit weiter ausbauen.






