Ein lauter Knall, Rauch – und Sekunden später ringen Passanten um das Leben eines Autofahrers.
Was am Sonntagnachmittag an der Neuen Murtenstrasse geschah, erschüttert Bern zutiefst.
Die ersten Details zeigen: Es handelte sich um einen der schwersten Selbstunfälle dieses Jahres in der Region.
Schwerer Selbstunfall an der Neuen Murtenstrasse
Die Kantonspolizei Bern wurde am Sonntag, 23. November 2025, kurz nach 14.25 Uhr alarmiert.
Ein Autofahrer, der vom Westside in Richtung Bern fuhr, verlor aus noch unklaren Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Das geschah laut ersten Erkenntnissen:
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Das Auto fuhr geradeaus über die Kreuzung Eymattstrasse / Neue Murtenstrasse.
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Anschliessend prallte es frontal in eine Betonumrandung.
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Der 41-jährige Lenker wurde dabei schwer verletzt.
Vor Ort leisteten Drittpersonen sofort Erste Hilfe – ein entscheidender Moment, doch leider ohne Happy End.
Trotz schneller Hilfe im Spital verstorben
Der schwer verletzte Mann wurde von der Ambulanz ins Spital gebracht.
Er befand sich in kritischem Zustand und verstarb dort wenig später an seinen schweren Verletzungen.
Der Verstorbene ist ein 41-jähriger Schweizer, wohnhaft im Kanton Bern.
Trümmerteile beschädigen weiteres Auto
Beim heftigen Aufprall wurden Teile des Sicherungskastens auf die darüberliegende Autobahn geschleudert.
Ein vorbeifahrendes Auto wurde dadurch beschädigt, verletzt wurde dort niemand.
Verkehrsmassnahmen:
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Sperrung der Autobahnabfahrt A1 Bern-Bethlehem
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Umleitungen im öffentlichen Verkehr
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Teilweise Fahrstreifensperrungen an der Kreuzung
Die Unfallstelle war über längere Zeit blockiert.
Ermittlungen laufen – Spezialdienste im Einsatz
Neben der Kantonspolizei Bern standen folgende Kräfte im Einsatz:
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Spezialdienste der Polizei
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Berufsfeuerwehr Schutz & Rettung Bern
Die Polizei untersucht nun:
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mögliche technische Defekte
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gesundheitliche Ursachen
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Reaktionsabläufe vor dem Unfall
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Spuren am Fahrzeug
Die Klärung des genauen Hergangs wird mehrere Tage in Anspruch nehmen.










