Ein schwarzer Audi auf Kollisionskurs. Eine gefährliche Fahrt durch das Engadin.
Am Samstagabend (03.01.2026) entging ein entgegenkommender Fahrer auf der H27 nur knapp einer Frontalkollision. Die Lenkerin: alkoholisiert und auf der Gegenfahrbahn.
Jetzt sucht die Polizei konkret gefährdete Personen und Zeugen.
Gefährliche Fahrt durch das Oberengadin
Gegen 21.30 Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Graubünden in Samedan ein Fahrzeug mit auffälligem Fahrverhalten auf.
Die Situation im Überblick:
Fahrzeug: schwarzer Audi RS Q3 mit Bündner Kontrollschild
Strecke: St. Moritz → Samedan → Bever
Ort des Vorfalls: Kreisel Shellstrasse / Via Chantunela
Verhalten: Lenkerin fuhr über die Mittelinsel auf die Gegenfahrbahn
Dabei kam es beinahe zu einer Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug auf der Engadinstrasse. Die Lenkerin setzte ihre Fahrt in unsicherer Weise auf der Gegenfahrbahn fort.
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Anhaltung & Anzeige
Die Polizeipatrouille konnte das Fahrzeug bei Giston (zwischen Samedan und Bever) mit eingeschaltetem Blaulicht stoppen.
Die Fahrerin, eine 56-jährige Schweizerin, wurde:
zur Kontrolle angehalten
zur Blut- und Urinprobe ins Spital gebracht
wegen mehrerer Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz zur Anzeige gebracht
Zeugen gesucht: Wer wurde gefährdet?
Die Kantonspolizei Graubünden bittet um Hinweise von Personen, die:
die gefährliche Fahrt beobachtet haben
selbst gefährdet wurden, insbesondere bei der Beinahe-Kollision
Angaben zur Fahrweise des Audi RS Q3 machen können
Polizeistützpunkt Oberengadin-Bergell in Samedan:
Telefon: 081 257 76 80
Zeitraum: Samstagabend, 03.01.2026, ca. 20.50 bis 21.30 Uhr
Strecke: St. Moritz – Samedan – Bever










