Ein Diebstahl auf mehreren Baustellen in Luzern – und ein überraschendes Ende im Ausland.
Was als Serie von Einbrüchen begann, führte wenige Tage später zu einer Kontrolle in Frankreich.
Zwei Männer sitzen inzwischen in Haft.
Baustelleneinbrüche in Luzern
Zwischen dem 13. und 15. Mai 2026 wurden in der Stadt Luzern mehrere Baustellen angegriffen.
Betroffen waren insbesondere:
- Tribschenstrasse
- Industriestrasse
Unbekannte Täter brachen Baustellenmagazine und Container auf.
Dabei wurden unter anderem entwendet:
- Baumaschinen
- Baumaterial
- Messgeräte
Der entstandene Schaden beläuft sich auf mindestens 50’000 Franken.
Flucht über die Grenze – Kontrolle in Metz
Am 15. Mai 2026 kontrollierten Mitarbeiter des französischen Zolls ein Fahrzeug in der Stadt Metz.
Im Auto befanden sich zwei Männer.
Bei der Kontrolle wurden mehrere gestohlene Baumaschinen entdeckt.
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Festnahme der Tatverdächtigen
Die beiden Insassen, zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 24 und 42 Jahren, wurden direkt vor Ort festgenommen.
Die sichergestellten Gegenstände stammen mutmasslich aus den Einbrüchen in Luzern.
Die Ermittler gehen von einem Zusammenhang aus.
Internationale Zusammenarbeit der Behörden
Der Fall zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen Schweizer und französischen Behörden.
Beteiligt sind:
- französischer Zoll
- Schweizer Polizei
- Staatsanwaltschaft Luzern
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat bereits ein Auslieferungsverfahren eingeleitet.
Hoher Schaden für Baustellenbetriebe
Baustellendiebstähle verursachen nicht nur direkte Verluste.
Typische Folgen sind:
- Projektverzögerungen
- teure Ersatzbeschaffungen
- Sicherheitslücken auf Baustellen
Gerade hochwertige Geräte sind für Täter besonders attraktiv.






