Am Sonntag, 6. September 2026, sind in Basel-Stadt zwölf feste Überwachungsanlagen in der offiziellen Standortübersicht des Kantons aufgeführt. Acht Anlagen können sowohl Geschwindigkeits- als auch Rotlichtverstösse erfassen. Vier weitere Standorte dienen ausschliesslich der Geschwindigkeitsüberwachung, darunter drei Anlagen entlang der Autobahn A2.
Diese 12 festen Radaranlagen sind aufgeführt
Die Kantonspolizei Basel-Stadt unterscheidet in der offiziellen Übersicht zwischen kombinierten Rotlicht- und Geschwindigkeitsanlagen sowie reinen Geschwindigkeitsmessanlagen.
Rotlicht- und Geschwindigkeits-Überwachungsanlagen:
- Feldbergstrasse / Klybeckstrasse
- Wasgenring / Blotzheimerstrasse
- Laupenring / Morgartenring
- Nauenstrasse / Peter Merian-Strasse
- Steinengraben / Leonhardstrasse
- Steinenring / Viaduktstrasse
- St. Jakobs-Strasse / Jacob-Burckhardt-Strasse
- Gundeldingerstrasse / Ach.-Bischoff-Strasse
Reine Geschwindigkeits-Überwachungsanlagen:
- Bäumlihofstrasse
- Autobahn A2 (Bethesda-Wall)
- Autobahn A2 (Schwarzwaldtunnel)
- Autobahn A2 (Grenzbrücke)
Damit sind in der aktuell veröffentlichten Übersicht insgesamt zwölf feste Überwachungsanlagen für Basel-Stadt aufgeführt.
Acht Anlagen überwachen auch Rotlicht
Bei acht Standorten kann neben der Geschwindigkeit auch ein Rotlichtverstoss erfasst werden. Diese Anlagen befinden sich vor allem an Kreuzungen und stark befahrenen Verkehrsachsen innerhalb der Stadt.
Vier weitere Anlagen sind hingegen ausschliesslich auf die Geschwindigkeitsüberwachung ausgerichtet. Neben der Bäumlihofstrasse gehören dazu drei Standorte an der Autobahn A2.
Drei feste Radarstandorte an der A2
Entlang der Autobahn A2 sind drei feste Geschwindigkeitsmessanlagen in der offiziellen Übersicht aufgeführt. Die Standorte befinden sich beim Bethesda-Wall, im Schwarzwaldtunnel sowie bei der Grenzbrücke.
Damit umfasst die Standortliste auch wichtige Abschnitte der A2 im Bereich Basel-Stadt. Die Anlagen dienen dort der Überwachung der Geschwindigkeit auf den jeweiligen Strecken.
Mobile und semistationäre Kontrollen möglich
Die zwölf festen Anlagen bilden nicht sämtliche möglichen Geschwindigkeitskontrollen in Basel-Stadt ab. Zusätzlich können mobile oder semistationäre Messungen durchgeführt werden.
Auch ein aufgeführter fester Standort bedeutet nicht automatisch, dass die entsprechende Anlage jederzeit aktiv ist. Die tatsächliche Überwachung hängt unter anderem vom technischen Betrieb und der jeweiligen Situation ab.
Offizielle Übersicht weiterhin auf zwölf Anlagen
Die zugrunde liegende offizielle Standortübersicht des Kantons Basel-Stadt wurde zuletzt am 2. Februar 2026 aktualisiert. Nach dem derzeit veröffentlichten Stand umfasst sie weiterhin zwölf feste Überwachungsanlagen.
Für Verkehrsteilnehmende gelten unabhängig von bekannten Radarstandorten jederzeit die signalisierten Höchstgeschwindigkeiten und die übrigen Verkehrsregeln.
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