Die Polizei Basel-Landschaft zieht nach dem Nationalfeiertag eine positive Bilanz zum kantonal angeordneten Feuer- und Feuerwerksverbot. Insgesamt rückten die Einsatzkräfte elfmal wegen Meldungen aus. In vier Fällen wurden Personen angezeigt, grössere Zwischenfälle blieben jedoch aus.
Elf Einsätze am Nationalfeiertag
Am 1. August verzeichnete die Polizei Basel-Landschaft insgesamt elf Einsätze im Zusammenhang mit dem kantonalen Feuer- und Feuerwerksverbot.
Die meisten Meldungen betrafen Personen, die mit Holz oder Holzkohle grillieren wollten oder bereits ein Feuer entfacht hatten.
In mehreren Fällen konnten die ausgerückten Patrouillen die betroffenen Personen rechtzeitig auf die geltenden Vorschriften aufmerksam machen und das Entfachen von Feuer beziehungsweise das Grillieren verhindern.
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Vier Anzeigen wegen Widerhandlungen
In vier Fällen mussten Personen wegen Widerhandlungen gegen die kantonalen Bestimmungen verzeigt werden.
Abgesehen von diesen Vorfällen verlief der Nationalfeiertag sowohl tagsüber als auch während der Nacht aus Sicht der Polizei ruhig.
Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung
Die Polizei Basel-Landschaft zieht insgesamt eine positive Bilanz und bedankt sich bei der Bevölkerung für das verantwortungsbewusste Verhalten.
Nach Angaben der Behörden wurden die angeordneten Sicherheitsmassnahmen zum Schutz vor Bränden und aufgrund der erhöhten Waldbrandgefahr grossmehrheitlich eingehalten.






