Es sollte ein Schlagabtausch auf Augenhöhe werden – doch es wurde ein Einbahnspiel.
Chelsea überrollt ein chancenloses Barcelona und zwingt die Katalanen in den Überlebenskampf um die Achtelfinals.
Chelsea gnadenlos – Barcelona völlig überfordert
Was für ein Klassenunterschied: Chelsea sackstark, Barcelona sackschwach.
Im Duell zweier Teams, die um die direkte Achtelfinal-Qualifikation kämpfen, erleben die Londoner einen perfekten Abend – und Barça ein Debakel.
Laut blick.ch begann das Unheil früh: Ein groteskes Slapstick-Eigentor von Ferran Torres und Jules Koundé leitete Barcelonas Untergang ein. Beide „flippern“ den Ball mit einem absurden Vierfachkontakt ins eigene Tor.
Die 2007er-Battle: Estevão deklassiert Yamal
Im Fokus standen die beiden Megatalente des Jahrgangs 2007:
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Lamine Yamal (Barcelona)
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Estevão (Chelsea)
Das Duell ging klar an den Brasilianer. Estevão dribbelt Cubarsí beim 2:0 schwindelig und zeigt mehrfach seine Extraklasse. Yamal hingegen wirkte ausgelaugt, ideenlos – und vielleicht etwas überheblich.
Araujo fliegt runter – Barça fliegt auseinander
Kurz vor der Pause setzt Barcelona-Captain Ronald Araujo dem schwachen Auftritt die Krone auf:
Ein völlig unnötiges Foul führt zum Platzverweis, und das Spiel kippt endgültig.
Chelsea kontrolliert die Partie danach nach Belieben. Das 3:0 ist hochverdient.
Barça rutscht ab – Qualifikation in akuter Gefahr
Barcelona fällt durch die Niederlage auf Platz 15 zurück.
Für die direkte Achtelfinal-Qualifikation braucht es vermutlich 16 Punkte.
Das bedeutet:
Barça muss seine letzten drei Spiele gewinnen – gegen:
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Eintracht Frankfurt
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Slavia Prag
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FC Kopenhagen
Machbar? Ja.
Mit solchen Leistungen? Fraglich.
Chelsea auf Kurs – jetzt im elitären „Achterklub“
Die Blues gehören nun zur Gruppe jener Teams, die im kalten Januar nicht raus müssen – sondern entspannt in der warmen Stube die TV-Spiele verfolgen können.
Chelsea wirkt in dieser Form wie ein souveräner Achtelfinalist.
Barcelona dagegen wie ein Team im freien Fall.










