Katalanen gehen offiziell gegen Schiedsrichterentscheidungen vor
Nach dem Aus im Viertelfinale der Champions League hat der FC Barcelona seine Kritik an den Schiedsrichterleistungen deutlich verschärft. Der Klub reichte erneut eine offizielle Beschwerde bei der UEFA ein.
Im Zentrum stehen mehrere umstrittene Spielsituationen aus beiden Partien gegen Atlético Madrid.
Vorwürfe gegen Schiedsrichter und VAR
Barcelona sieht entscheidende Fehler
Der FC Barcelona wirft den Unparteiischen eine fehlerhafte Regelauslegung sowie unzureichende Eingriffe des VAR vor.
Laut GMX argumentiert der Klub, dass mehrere Entscheidungen nicht regelkonform gewesen seien und direkten Einfluss auf den Spielverlauf gehabt hätten. Besonders kritisiert werden Szenen mit Platzverweisen sowie ein aberkanntes Tor im Rückspiel.
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Zwei Spiele, zwei rote Karten
Unterzahl als entscheidender Faktor
Barcelona beendete beide Partien in Unterzahl:
- Hinspiel: Rote Karte für Pau Cubarsí
- Rückspiel: Platzverweis für Eric García
- zusätzlich: aberkanntes mögliches 3:1 im Rückspiel
Trotz eines 2:1-Siegs im Rückspiel reichte das 0:2 aus dem Hinspiel nicht für das Weiterkommen.
Keine Änderung des Ergebnisses gefordert
Fokus liegt auf der Zukunft
Wichtig: Barcelona fordert keine nachträgliche Änderung des Resultats. Vielmehr will der Klub laut eigenen Angaben Verbesserungen im Schiedsrichterwesen und im VAR-System erreichen.
Der Verein bietet der UEFA dabei ausdrücklich Zusammenarbeit an, um die Anwendung der Regeln künftig klarer und einheitlicher zu gestalten.
Ein Thema mit Signalwirkung
Der Fall zeigt erneut die anhaltende Debatte rund um den Einsatz des Video-Assistenten im Spitzenfussball. Besonders in engen K.o.-Duellen geraten Entscheidungen schnell in den Fokus der Öffentlichkeit.






