In Avers Cröt GR hat ein Jäger am Sonntagmorgen versehentlich ein Pferd erschossen. Der Mann befand sich bei Indercröt auf der Jagd und schoss kurz nach 6 Uhr auf ein Tier auf einer Wiese. Erst danach stellte er fest, dass es sich nicht um einen Hirsch, sondern um ein Pferd handelte. Er meldete den Vorfall umgehend der Wildhut.
Jäger hielt Pferd für einen Hirsch
Der Vorfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen, 6. September 2026, bei der Örtlichkeit Indercröt in Avers Cröt. Der Jäger war dort auf der Jagd unterwegs.
Kurz nach 6 Uhr gab der Mann einen Schuss auf ein Tier ab, das sich auf einer Wiese befand. Nach dem Schuss stellte er fest, dass er kein Wildtier, sondern ein Pferd getroffen und erlegt hatte.
Der Jäger informierte die zuständige Wildhut unverzüglich über die Verwechslung.
Jagdpatent vor Ort entzogen
Der Jäger ist geständig und wird bei der Staatsanwaltschaft Graubünden zur Anzeige gebracht. Vor Ort wurde ihm das Jagdpatent entzogen.
Die weiteren rechtlichen Schritte liegen nun bei den zuständigen Behörden.






