Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit auf einer Bergstrasse – und eine Fahrt endet im Wiesland.
In Mühlrüti im Kanton St.Gallen kam es am Mittwochabend zu einem Selbstunfall mit erheblichem Sachschaden.
Der Fahrer blieb dabei unverletzt.
Von der Staatsstrasse ins Bachbett
Der Unfall ereignete sich am 20. Mai 2026 kurz nach 22 Uhr auf der Staatsstrasse in Richtung Dreien.
Der 27-jährige Lenker war von der Hulftegg Passhöhe unterwegs, als er aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abkam.
Kontrollverlust in einer Kurve
Auf Höhe des Toggenburger Höhenwegs geriet das Fahrzeug nach rechts ins Wiesland.
Nach mehreren Metern prallte das Auto frontal in ein Bachbett und kam dort zum Stillstand.
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Fahrer bleibt unverletzt
Trotz des heftigen Aufpralls konnte der Lenker das Fahrzeug selbstständig verlassen.
Er blieb nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.
Ein Rettungsaufgebot war nicht erforderlich.
Totalschaden am Fahrzeug
Am Auto entstand Totalschaden.
Die Bergung des Fahrzeugs wurde durch die zuständigen Einsatzkräfte organisiert.
Der Unfall führte zu keinen längeren Verkehrsbehinderungen.
Einsatz der Polizei
Die Kantonspolizei St.Gallen hat den Unfall aufgenommen und die Umstände untersucht.
Im Fokus stehen die genauen Gründe für das Abkommen von der Fahrbahn.






