Ilia Malinin hat die Enttäuschung der Olympischen Winterspiele hinter sich gelassen. Bei der Eiskunstlauf-WM in Prag sicherte sich der 21-Jährige seinen dritten Weltmeistertitel in Folge.
Die Rückkehr auf das Siegerpodest zeigt: Selbst nach Rückschlägen ist ein Neustart möglich – sportlich und mental.
Neustart nach Olympia
Nach dem enttäuschenden Ergebnis bei den Winterspielen in Italien, wo Malinin trotz Favoritenrolle nach dem Kurzprogramm nur Rang 8 belegte, zeigte er in Prag eine souveräne Vorstellung.
- Laut gmx.ch nutzte Malinin den WM-Wettkampf, um den olympischen Druck hinter sich zu lassen.
- Er beschränkte sich in der Kür bewusst auf fünf statt sieben Vierfachsprünge, um sicher und kontrolliert zu bleiben.
- Seine Leistung reichte mit einem Vorsprung von fast 23 Punkten auf den Zweitplatzierten Yuma Kagiyama für den Sieg.
„Ich wollte einfach rausgehen, die Atmosphäre geniessen und den Sport erleben“, sagte Malinin nach seinem Auftritt.
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Die Performance in Prag
Malinin begeisterte die mehr als 15.300 Zuschauer in der Arena:
- Technisch anspruchsvolle Vierfachsprünge und Rückwärtssalti.
- Bewusster Verzicht auf besonders riskante Elemente wie den vierfachen Axel.
- Klarer Sieg trotz reduzierter Kür – ein Zeichen für Konstanz und mentale Stärke.
Blick in die Zukunft
Mit dem WM-Triumph richtet Malinin den Blick bereits auf die nächsten vier Jahre bis zu den Olympischen Spielen 2030.
- Zunächst gönnt er sich eine Pause vom Wettkampfsport.
- Zeit für Musik, Videospiele, Videos und Schlaf, um wieder Kraft zu tanken.
- Neue Herangehensweise: Genuss am Sport und persönliche Erholung stehen im Vordergrund.







