Ein Stadion als Statement.
Ein Bauwerk für Generationen von Fans.
Die AS Rom macht ernst und geht den entscheidenden Schritt Richtung Zukunft.
Finaler Entwurf offiziell eingereicht
Die AS Rom hat die technische und wirtschaftliche Machbarkeitsstudie für ihr neues Stadion auf dem Kapitolshügel offiziell eingereicht. Mit der Abgabe des finalen Entwurfs rückt der Baubeginn des lange geplanten Grossprojekts deutlich näher.
Der Verein bedankte sich ausdrücklich bei Bürgermeister Roberto Gualtieri für dessen Unterstützung, Verfügbarkeit und konstruktive Zusammenarbeit, die diesen wichtigen Fortschritt ermöglicht habe.
Die Einreichung unterstreiche die klare Entschlossenheit des Klubs, Rom ein modernes, ökologisch nachhaltiges und wirtschaftlich tragfähiges Stadion zu schenken, das zu einem neuen Wahrzeichen der Hauptstadt werden soll, wie unter anderem ansa.it berichtet.
Monumentale Curva Sud als Herzstück
Besonderes Augenmerk legt die AS Rom auf die Curva Sud, die in der Pressemitteilung als „monumental“ beschrieben wird. Sie soll nach Vereinsangaben die grösste Curva Europas werden und das emotionale Zentrum des Stadions bilden.
Die legendäre Fankurve der Giallorossi gilt seit Jahrzehnten als Symbol für Leidenschaft, Identität und bedingungslose Unterstützung – diese Tradition soll im neuen Stadion architektonisch neu interpretiert werden.
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Architektur zwischen Tradition und Moderne
Das Stadiondesign ist von der römischen Baugeschichte inspiriert und verbindet klassische Elemente mit modernen Linien. Ziel ist ein ikonisches Erscheinungsbild mit starker Einbindung in die urbane Umgebung.
Geplant sind zudem:
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multifunktionale Räume
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ganzjährig nutzbare Angebote
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Bereiche für Sport, Kultur und Events
Das Stadion soll nicht nur an Spieltagen, sondern auch im Alltag ein lebendiger Treffpunkt werden.
Fokus auf Nachhaltigkeit und Mobilität
Das eingereichte Projekt umfasst auch gezielte Massnahmen zur:
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Verbesserung der Verkehrsanbindung
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Förderung umweltfreundlicher Mobilität
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Steigerung der ökologischen Nachhaltigkeit
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städtebaulichen Integration
Ziel sei es, einen zentralen Sport- und Kulturort für Rom zu schaffen, der über den Fussball hinaus Wirkung entfaltet.










