Später Treffer in Lissabon sorgt für Ekstase
Lange sah es nach einem torlosen Abend im Regen von Lissabon aus.
Dann kam Kai Havertz.
Der deutsche Nationalspieler wurde erst spät eingewechselt – und traf in der Nachspielzeit eiskalt zum 1:0 für Arsenal.
Sporting setzt Arsenal früh unter Druck
Im Estádio José Alvalade begann Sporting Lissabon mutig und aggressiv. Bereits in der 6. Minute krachte ein Distanzschuss von Maxi Araújo an die Latte. Arsenals Torhüter David Raya war noch mit den Fingerspitzen dran.
Die Portugiesen zwangen die Gunners in der Anfangsphase zu Fehlern und liessen das Londoner Team kaum zur Ruhe kommen.
Standards bringen Arsenal zurück ins Spiel
Nach rund 15 Minuten kam Arsenal besser in die Partie – vor allem durch Standardsituationen:
- Gefährlicher Freistoss von Martin Ödegaard
- Rettungstat auf der Linie durch Sporting
- Noni Madueke trifft mit dem Eckball die Latte
Die Gäste übernahmen danach zunehmend die Kontrolle und legten den Fokus auf Ballbesitz und defensive Stabilität.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
VAR nimmt Arsenal die Führung
In der 64. Minute jubelten die Londoner bereits – doch der Treffer wurde nach VAR-Eingriff wegen Abseits aberkannt.
Die Partie blieb offen. Und alles deutete auf ein Remis hin.
Havertz behält die Nerven
Laut GMX kam Havertz rund 20 Minuten vor Schluss ins Spiel. In der ersten Minute der Nachspielzeit stand er plötzlich frei vor dem Tor – und verwandelte souverän.
Ein Tor mit enormer Bedeutung.
Das Rückspiel findet kommende Woche in London statt – mit klaren Vorteilen für Arsenal.







