Arsenal nutzt Standardsituationen und sichert knappen Sieg
Arsenal hat seinen Fünf-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze der Premier League wieder ausgebaut. Beim 2:1 gegen Chelsea sorgten Jurrien Timber und William Saliba mit Treffern nach Eckbällen für die Entscheidung.
Die Partie im Emirates Stadium war nichts für schwache Nerven: Chelsea erzielte zwar zwischen den Toren selbst einen Treffer, doch die Rote Karte für Pedro Neto machte alle Hoffnungen auf eine zweite Aufholjagd zunichte.
Eckball-Treffer entscheiden das Topspiel
William Saliba traf früh nach einem Eckball – sein Team blieb in Führung.
Jurrien Timber erhöhte kurz darauf, nachdem Chelsea noch einmal Druck gemacht hatte.
Chelsea konnte nur durch ein Eigentor von Piero Hincapie zwischen den Treffern verkürzen.
Laut SkySports.com haben die Gunners damit ihre Dominanz bei Standardsituationen erneut unter Beweis gestellt und Chelsea zum dritten Mal in sechs Wochen besiegt.
Pedro Neto sieht Rot – Chelsea dezimiert
Die Partie wurde für Chelsea zusätzlich bitter:
Pedro Neto sah nach nur drei Minuten eine zweite Gelbe Karte.
Damit ist er der siebte Chelsea-Spieler, der in dieser Premier-League-Saison vom Platz gestellt wurde.
Arsenal profitierte von der Unterzahl und verteidigte den Vorsprung, obwohl Chelsea bis zum Schlusspfiff auf den Ausgleich drängte.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Schlüsselparaden von David Raya sichern Sieg
Arsenal-Torhüter David Raya zeigte mehrfach seine Klasse:
Rettete einen Eckball kurz vor Chelseas Ausgleich.
Abwehraktionen verhinderten weitere gefährliche Chancen der Gäste.
Trotz einiger brenzliger Situationen in der Schlussphase reichte der Vorsprung, um Manchester City auf Distanz zu halten.
Stimmen nach dem Spiel
Mikel Arteta (Arsenal-Trainer):
„Grosser Sieg. Ich bin sehr zufrieden. Wir haben über weite Strecken hervorragend gespielt. Nach der Roten Karte hätten wir die Situation besser meistern müssen. Unsere Reaktion nach dem enttäuschenden Ergebnis gegen die Wolves war erstklassig.“
Liam Rosenior (Chelsea-Trainer):
„In den letzten drei Spielen war es immer dasselbe. Man muss Leistung bringen, um Ergebnisse zu erzielen, aber es bleibt die gleiche Geschichte.“










