Vom beinahe Pleitegeier zum Milliardenkonzern
50 Jahre nach der Gründung am 1. April 1976 hat Apple die Technikwelt geprägt. Rund 2,8 Milliarden Menschen weltweit nutzen heute iPhones oder andere Apple-Produkte – das entspricht etwa 27 % der Weltbevölkerung. Laut gmx.ch spült das Unternehmen allein mit iPhone-Verkäufen rund 1 Million Dollar alle 90 Sekunden in die Kassen.
Die Anfänge: Steve Jobs und Steve Wozniak
Die Gründer Jobs und Wozniak lernten sich dank eines Schulfreundes kennen. Ihr erstes Projekt, die sogenannte „Blue Box“, hätte sie beinahe ins Gefängnis gebracht. Danach entwickelte Wozniak den Apple I, der in Jobs’ Garage zusammengebaut wurde. Mit der ersten Bestellung von 50 Geräten durch den „Byte Shop“ konnte das Unternehmen am 1. April 1976 offiziell gegründet werden.
Ein dritter Gründer, Ron Wayne, verliess Apple früh und erhielt lediglich 800 Dollar für seine Anteile – heute wären diese Milliarden wert.
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Apple II und die ersten Erfolge
Mit dem Apple II gelang Wozniak der Durchbruch: ein Computer für den Endverbraucher mit Tastatur und direkter Fernsehanbindung. Dank Investor Mike Markkula verkaufte Apple Millionen Geräte und ging 1980 erfolgreich an die Börse.
Krisen, Rückkehr von Jobs und die Revolution
Nach Problemen mit dem Macintosh verliess Jobs 1985 Apple, kehrte jedoch in den 1990er-Jahren zurück, nachdem das Unternehmen fast pleite war. Jobs strich das Produktangebot zusammen, brachte Jony Ive ins Team und holte Tim Cook, der die Lieferkette optimierte. 2001 folgte der iPod, 2007 das revolutionäre iPhone.
Apple heute: Vom iPhone zur Tech-Ikone
Unter Tim Cook erreichte Apple einen Börsenwert von 4 Billionen Dollar. Eigenentwickelte Chips (Apple Silicon), die Apple Watch, AirPods und das Service-Geschäft machten das Unternehmen technologisch und finanziell unabhängig. Fans warten jedoch weiterhin auf das nächste grosse „One more thing“, während die Vision Pro bislang hinter den Erwartungen zurückbleibt.







