Bewohnerin bemerkt rechtzeitig Gefahr
Ein aufmerksames Eingreifen verhinderte am Mittwoch Schlimmeres.
Im Gebiet Mehlersweid auf Kantonsgebiet von Appenzell Innerrhoden kam es zu einem Mottbrand in einem abgelegenen Wohnhaus.
Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden ist jedoch erheblich.
Unregelmässigkeit am Kamin löst Feuerwehreinsatz aus
Der Vorfall ereignete sich am frühen Mittwochnachmittag, 7. Januar 2026.
Eine Bewohnerin stellte eine Unregelmässigkeit im Bereich des Kamins fest und alarmierte umgehend die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte trafen kurze Zeit später beim abgelegenen Wohnhaus in der Mehlersweid ein.
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Mottbrand rasch unter Kontrolle gebracht
Die Feuerwehr konnte einen Mottbrand im Kaminbereich feststellen. Dieser wurde rasch gelöscht, sodass eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden konnte.
Im Einsatz standen:
die regionale Stützpunktfeuerwehr Teufen-Bühler-Gais
Einsatzkräfte der Feuerwehr Schlatt-Haslen
Trotz des schnellen Eingreifens entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken.
Brandursache wird untersucht
Die Brandursache ist derzeit noch unklar.
Spezialisten der Kantonspolizei St. Gallen führen die Ermittlungen in Zusammenarbeit mit Funktionären der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden durch.
Ob bauliche Mängel, Ablagerungen im Kamin oder andere Faktoren zum Brand führten, ist Gegenstand der laufenden Abklärungen.
Mottbrände oft schwer erkennbar
Mottbrände entwickeln sich häufig verdeckt in Kamin- oder Wandbereichen und können über längere Zeit schwelen. Sie stellen ein grosses Risiko dar, da sie oft erst spät entdeckt werden.
Regelmässige Kaminreinigungen und Aufmerksamkeit bei ungewöhnlichen Gerüchen oder Rauchentwicklungen sind entscheidend.










