Ein Routineeinsatz wurde zur Lebensgefahr:
In Andermatt verunfallt ein Mann bei Wartungsarbeiten am Lutersee-Lift schwer – er stürzt 30 Meter in die Tiefe.
Was in Andermatt passiert ist
Am Freitag, 2. Januar 2026, kurz vor 17.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri eine Alarmmeldung ein. Im Mittelteil des Lutersee-Lifts, der zur SkiArena Andermatt-Sedrun gehört, kam es zu einem Arbeitsunfall mit schwerwiegenden Folgen.
Ein 65-jähriger Mann, der im Rahmen von Unterhaltsarbeiten tätig war, verlor dabei aus bisher ungeklärten Gründen das Gleichgewicht.
Er stürzte rund 30 Meter einen Abhang hinunter.
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Rettung unter schwierigen Bedingungen
Die Pistenrettung der SkiArena war rasch vor Ort und versorgte den Verunfallten noch im Gelände. Anschliessend wurde er vom Rettungsdienst Uri ins Kantonsspital überführt.
Laut Behörden zog sich der Mann erhebliche Verletzungen zu, schwebt nach aktuellem Stand jedoch nicht in Lebensgefahr.
Untersuchung läuft
Was genau zum Absturz führte, ist noch nicht geklärt. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet. Mögliche Faktoren wie technische Umstände, Witterung oder menschliches Versagen werden geprüft.
Unfall im Dienst – die Gefahren im alpinen Arbeitsalltag
Der Vorfall in Andermatt zeigt, dass Arbeiten in alpinem Gelände auch abseits der Skipisten gefährlich sein können.
Der Mann hatte Glück im Unglück – sein Sturz hätte noch schlimmer enden können.






