Nach der Trennung von Ferrero bleiben viele Fragen offen
Die Tenniswelt rätselt weiter.
Eine Woche nach der überraschenden Trennung zwischen Carlos Alcaraz und seinem langjährigen Trainer Juan Carlos Ferrero ist noch immer unklar, was wirklich hinter dem Bruch steckt.
Nun meldet sich erstmals indirekt Carlos Alcaraz senior, der Vater des Weltranglistenersten, zu Wort – ohne jedoch konkrete Antworten zu liefern.
Ferrero spricht von Schmerz – und von Frieden
Am Vortag hatte sich Juan Carlos Ferrero in einem Interview mit der spanischen Zeitung Marca erstmals ausführlicher zur Trennung geäussert. Der ehemalige French-Open-Sieger räumte ein, dass ihn das Ende der Zusammenarbeit „verletzt“ habe.
Gleichzeitig sprach Ferrero von einem Gefühl der Ruhe:
„Ich habe meine Pflicht erfüllt.“
Er deutete zudem an, dass Menschen aus dem direkten Umfeld von Carlos Alcaraz die Trennung für sinnvoll gehalten hätten – eine Aussage, die in Spanien sofort für Diskussionen sorgte.
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Der Vater bleibt bewusst vage
Viele Beobachter sehen in dieser Aussage einen indirekten Hinweis auf Carlos Alcaraz Gonzalez, den Vater des 22-jährigen Tennisstars und eine der einflussreichsten Figuren in dessen Karriere.
Gegenüber der Nachrichtenagentur Efe äusserte sich Alcaraz senior nun erstmals selbst – allerdings ohne Details preiszugeben:
„Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden, basierend auf dem, was er weiss.“
Weitere Kommentare lehnte er ab.
Quelle: ansa.it
Ein Bruch mit Signalwirkung
Die Zusammenarbeit zwischen Alcaraz und Ferrero galt über Jahre als Erfolgsmodell. Unter Ferreros Führung gewann Alcaraz mehrere Grand-Slam-Titel und stieg zur Nummer eins der Weltrangliste auf.
Umso grösser ist das Interesse daran, wer die Trennung tatsächlich vorangetrieben hat – sportliche Gründe, persönliche Differenzen oder strategische Weichenstellungen für die Zukunft.
Wie geht es für Alcaraz weiter?
Offen bleibt auch, wie Carlos Alcaraz sportlich aufgestellt sein wird. Ein neuer Trainer wurde bislang nicht offiziell vorgestellt. Insider gehen davon aus, dass Alcaraz vorerst auf ein internes Team setzt, während im Hintergrund mögliche Optionen geprüft werden.
Fest steht: Jeder Schritt des Spaniers wird nun noch genauer beobachtet.










