Ein Treffer in der 119. Minute entscheidet alles.
Ein Favorit wackelt, ein anderer marschiert souverän weiter.
Beim Afrika-Cup haben Algerien und die Elfenbeinküste den Einzug ins Viertelfinale geschafft – auf völlig unterschiedliche Weise.
Algerien wirft DR Kongo spät aus dem Turnier
Algerien steht im Viertelfinale des Afrika-Cups. Die von Vladimir Petkovic trainierte Nationalmannschaft setzte sich im Achtelfinale in einem hochdramatischen Spiel gegen die Demokratische Republik Kongo durch.
Nach 90 torlosen Minuten musste die Verlängerung entscheiden. Dort schlug Boulbina eiskalt zu: In der 119. Minute zirkelte er den Ball mit einem präzisen Rechtsschuss ins obere Eck und besiegelte das 1:0.
Der Treffer löste grossen Jubel bei den Algeriern aus – für den DR Kongo bedeutete er das bittere Turnier-Aus.
Laut ansa.it trifft Algerien im Viertelfinale nun auf Nigeria, muss dabei jedoch möglicherweise auf Ismael Bennacer verzichten, der sich eine Oberschenkelverletzung zugezogen hat.
Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
imTicker auf WhatsApp abonnieren
Elfenbeinküste lässt Burkina Faso keine Chance
Wesentlich souveräner präsentierte sich Titelverteidiger Elfenbeinküste. Gegen Burkina Faso liessen die Gastgeber nichts anbrennen und setzten sich klar mit 3:0 durch.
Bereits früh übernahm die Elfenbeinküste die Kontrolle über das Spiel und entschied die Partie noch vor der Schlussphase. Burkina Faso fand kein Mittel gegen die offensive Wucht und defensive Stabilität des Favoriten.
Duell mit Ägypten steht bevor
Im Viertelfinale wartet nun ein echter Klassiker: Die Elfenbeinküste trifft am Samstag in Agadir auf Ägypten mit Superstar Mohamed Salah.
Damit kommt es zu einem der brisantesten Duelle des Turniers – Erfahrung gegen Heimvorteil, Titelverteidiger gegen Rekordsieger.










