Die Falle kommt per SMS
Ein kurzer Blick aufs Handy – und plötzlich droht eine angeblich offene Busse.
Genau das nutzen Betrüger aktuell aus. Im Namen der Luzerner Polizei kursieren täuschend echte SMS.
So funktioniert die Betrugsmasche
Seit Kurzem melden sich zahlreiche Betroffene im Kanton Luzern.
Die Fake-Nachrichten behaupten:
- Eine Ordnungsbusse sei offen
- Die Zahlungsfrist laufe bald ab
- Sofortiges Handeln sei nötig
Der entscheidende Trick:
Ein Link führt zu einer gefälschten Website, die wie ein offizielles Portal aussieht.
Wichtig: Polizei verschickt keine SMS
Die Luzerner Polizei stellt klar:
- Keine SMS für Bussengelder
- Keine Zahlungsaufforderungen per Link
- Keine spontanen Fristen per Kurznachricht
Wer eine solche Nachricht erhält, hat es mit einem Betrugsversuch zu tun.
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So schützt du dich jetzt
Bleib ruhig – und handle richtig:
- Nicht auf den Link klicken
- Nachricht sofort löschen
- Absender blockieren
- Keine persönlichen Daten eingeben
Im Zweifel immer direkt bei der Polizei nachfragen.

Schon auf den Trick reingefallen?
Dann zählt jede Minute:
- Bank sofort kontaktieren
- Karten und Konten sperren lassen
- Anzeige bei der Polizei erstatten
Je schneller du reagierst, desto besser kannst du Schaden verhindern.
Wachsam bleiben
Diese SMS wirken echt – sind aber hochgefährlich.







