Hollywood trauert um Catherine O’Hara.
Die kanadische Schauspielerin starb mit 71 Jahren nach kurzer Krankheit in Los Angeles.
Von „Kevin – Allein zu Haus“ bis „Schitt’s Creek“ hinterlässt sie ein beeindruckendes Vermächtnis.
Karriere voller Höhepunkte
Catherine O’Hara wurde in Toronto, Kanada, geboren und startete ihre Karriere in der kanadischen Sketch-Comedy-Show „Second City Television“ (SCTV) von 1976 bis 1984. Dort lernte sie Stars wie John Candy, Eugene Levy und Rick Moranis kennen, die gemeinsam mit ihr internationale Berühmtheit erlangten.
Ihren Hollywood-Durchbruch hatte O’Hara 1988 in Tim Burtons „Beetlejuice“. Zwei Jahre später spielte sie die Mutter von Macaulay Culkin in „Kevin – Allein zu Haus“ und begeisterte ein weltweites Publikum.
In den letzten Jahren kehrte O’Hara erfolgreich zum Fernsehen zurück. Besonders die Rolle der Moira Rose in „Schitt’s Creek“ brachte ihr einen Emmy ein. Zuletzt spielte sie in der zweiten Staffel der HBO-Max-Serie „The Last of Us“ und in der Comedy-Produktion „The Studio“ für Apple TV.
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Auszeichnungen und Vermächtnis
2 Emmys
1 Golden Globe
Mehrfach ausgezeichnet für ihre Rolle in „Schitt’s Creek“
Kultstatus in „Beetlejuice“ und „Kevin – Allein zu Haus“
O’Hara wird als eine der vielseitigsten und lustigsten Schauspielerinnen ihrer Generation in Erinnerung bleiben. Ihr Einfluss auf Comedy und Film erstreckt sich über vier Jahrzehnte.
Catherine O’Hara hinterlässt ein Erbe voller Humor, Talent und unvergesslicher Rollen. Hollywood verliert eine Ikone, deren Werke noch Generationen inspirieren werden.






