Starke Gewitterfront legt Region Aarau lahm
Ein heftiges Gewitter hat am Sonntag die Region Aarau massiv getroffen.
Innert weniger Minuten verwandelten sich Strassen in reissende Bäche, Keller liefen voll und die Feuerwehr stand stundenlang im Dauereinsatz. Besonders betroffen waren tief gelegene Quartiere sowie mehrere Unterführungen.
Bereits gegen 17 Uhr spitzte sich die Lage dramatisch zu.
Innert Minuten: Strassen unter Wasser
Die Gewitterfront erreichte die Region am Nachmittag mit voller Wucht. Begleitet von starken Windböen setzte intensiver Regen ein.
Die Folgen:
- Überflutete Strassen innerhalb weniger Minuten
- Vollgelaufene Keller und Tiefgaragen
- Umgestürzte Bäume auf Verkehrswegen
- Verkehrsbehinderungen im gesamten Stadtgebiet
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr reagierten sofort und mussten gleichzeitig an zahlreichen Orten eingreifen.
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Feuerwehr im Dauereinsatz
Neben der Feuerwehr Aarau standen laut Behörden auch mehrere regionale Feuerwehren im Einsatz. Insgesamt waren mindestens sieben zusätzliche Organisationen im Einsatz, um Wasser abzupumpen und Strassen zu räumen.
Bis etwa 20 Uhr gingen bei der Kantonspolizei Aargau mehrere Dutzend Meldungen ein.
Die Hauptaufgaben der Einsatzkräfte:
- Auspumpen überfluteter Keller
- Sicherung von Strassen und Gebäuden
- Entfernung umgestürzter Bäume
- Unterstützung betroffener Anwohner
Keine Verletzten gemeldet – aber grosser Schaden
Nach aktuellem Stand wurden keine Verletzten gemeldet. Dennoch entstand in mehreren Quartieren erheblicher Sachschaden.
Besonders betroffen waren:
- Tiefgaragen in Wohngebieten
- Erdgeschosse älterer Gebäude
- Verkehrsachsen mit schlechter Entwässerung
Die Aufräumarbeiten dürften laut Einsatzkräften noch mehrere Tage andauern.






