Ein Unfall – und einfach weitergefahren
Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und plötzlich kracht es.
Doch was danach passiert, sorgt für Stirnrunzeln:
Der Fahrer setzt seine Fahrt zunächst einfach fort.
Unfall auf der A3 bei Lupfig
Der Vorfall ereignete sich auf der A3 Autobahn bei Lupfig.
Am Sonntag, 29. März 2026:
- kam ein Autofahrer von der Fahrbahn ab
- fuhr ins angrenzende Wiesland
- kollidierte mit einer Notrufsäule
Danach fuhr der Lenker weiter, ohne anzuhalten.
Fahrt trotz Schaden – Polizei greift ein
Eine Drittperson beobachtete das beschädigte Fahrzeug und alarmierte die Polizei.
Kurz darauf:
- sichteten Patrouillen das stark beschädigte Auto
- konnten den Lenker auf einem Rastplatz anhalten
- überprüften den Fahrzeuglenker
Es stellte sich heraus:
Der 80-jährige Fahrer hatte den Schaden zunächst gar nicht bemerkt.
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Ablenkung als Ursache
Der Fahrer gab an, dass er durch das Radiodisplay abgelenkt gewesen sei.
Typische Folgen solcher Ablenkungen:
- kurze Unaufmerksamkeit
- falsche Einschätzung der Strasse
- Abkommen von der Fahrbahn
In diesem Fall führte das direkt zur Kollision mit der Notrufsäule.
Massiver Sachschaden
Auch ohne Verletzte ist der Schaden erheblich:
- mehrere zehntausend Franken Schaden
- beschädigtes Fahrzeug
- zerstörte Notrufsäule
- Schäden am Wiesland
Ein klassischer Fall von hohem Sachschaden ohne Personenschaden.
Polizei ermittelt weiter
Die Kantonspolizei Aargau hat:
- Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen
- den Führerausweis sichergestellt
- weitere Abklärungen eingeleitet
Ziel ist es, den genauen Ablauf zu klären.
Sekunden entscheiden
Der Unfall auf der A3 zeigt deutlich:
Schon ein kurzer Moment der Ablenkung kann schwerwiegende Folgen haben.







