Bauarbeiten starten wieder – was Autofahrer wissen müssen
Es geht weiter auf der A2 im Tessin.
Ab März rollen bei Rodi erneut die Baumaschinen an – und diesmal geht es nicht nur um Lärmschutz, sondern auch um Solarstrom.
Wer täglich durch das Gebiet fährt, muss sich auf Temporeduktionen einstellen. Doch langfristig soll es leiser – und nachhaltiger – werden.
Was genau wird gebaut?
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) nimmt die Arbeiten im Bereich A2 Rodi wieder auf.
Nach den Vorbereitungsarbeiten 2025 – darunter:
Erhöhung bestehender Lärmschutzwände
Verlegung von Kabelkanälen
folgt nun die nächste Phase.
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Geplante Arbeiten 2026 (März bis November):
Bau der Fundamente für neue Lärmschutzwände
Installation moderner Schallschutzwände
Montage von Photovoltaikanlagen
Erneuerung der Leitplanken entlang der Strecke
Lärmschutz trifft Energiewende
Besonders interessant: Die neuen Lärmschutzwände werden mit Photovoltaikanlagen kombiniert.
Das bedeutet:
Weniger Lärm für Anwohner
Lokale Stromproduktion
Bessere Nutzung bestehender Infrastruktur
Solche Kombinationen gelten als zukunftsweisend im Schweizer Nationalstrassennetz.










