Ein Auto kollidiert nach dem Schwarzwaldtunnel mit einem Anpralldämpfer – und löst nicht nur einen Grosseinsatz, sondern auch kilometerlangen Rückstau bis zur Grenze aus.
Fünf Menschen wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
Was genau passiert ist
Am Donnerstagabend, 1. Januar 2026, kurz nach 20.00 Uhr, kam es auf der A2 in Fahrtrichtung Luzern zu einem Selbstunfall. Das Fahrzeug war kurz nach dem Schwarzwaldtunnel unterwegs, als es gegen 20.10 Uhr mit einem Anpralldämpfer kollidierte.
Laut der Kantonspolizei Basel-Stadt ist die genaue Ursache noch unklar. Hinweise auf eine Alkoholisierung gab es nicht – ein Atemalkoholtest beim Fahrer verlief negativ.
Fünf Verletzte – darunter zwei Kinder
Im Auto sassen drei Erwachsene und zwei Kinder im Alter von 8 und 11 Jahren. Alle fünf erlitten leichte Verletzungen.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt war mit mehreren Teams im Einsatz, ebenso die Berufsfeuerwehr. Die Verletzten wurden vor Ort behandelt und zur Kontrolle in Spitäler gebracht.
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Autobahn gesperrt – Stau bis zur Grenze
Während der Unfallaufnahme und Bergung kam es zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Der Rückstau reichte bis nahe an die deutsch-schweizerische Grenze.
Die NSNW AG als zuständige Autobahnbetreiberin sicherte die Unfallstelle. Das beschädigte Fahrzeug wurde abgeschleppt und sichergestellt.
Ermittlungen laufen
Die Verkehrspolizei Basel-Stadt hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Technisches Versagen oder Ablenkung können aktuell nicht ausgeschlossen werden.
Glimpflich – aber mit grosser Wirkung
Ein einzelner Unfall, fünf Verletzte – und Stau über Landesgrenzen hinweg.
Der Fall zeigt, wie schnell ein Vorfall auf der Autobahn weitreichende Auswirkungen haben kann.










