Verdacht auf illegale Geldtransfers aus Kiosk
Ein unscheinbarer Kiosk wird zum Schauplatz eines grösseren Finanzdelikts.
Die Polizei greift durch – und stellt Zehntausende Franken Bargeld sicher.
Ein Mann wurde verhaftet, der Verdacht: illegale Geldtransfers ins Ausland.
Kontrolle bringt brisante Entdeckung
Anfang Dezember 2025 führte die Kantonspolizei Zürich eine Kontrolle in einem Geschäft in Zürich durch.
Dabei stiessen die Einsatzkräfte auf einen 35-jährigen Mann aus Eritrea – mit über 15’000 Franken Bargeld bei sich.
Doch das war erst der Anfang.
Weitere 80’000 Franken im Geschäft entdeckt
In den Geschäftsräumlichkeiten fanden die Polizisten zusätzlich:
- Rund 80’000 Franken Bargeld
- Teilweise versteckt gelagert
- Mutmasslich dem Beschuldigten zuzuordnen
Der Mann ist Inhaber eines Kiosks und soll gewerbsmässig Bargeld von Drittpersonen entgegengenommen haben.
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Zweite Kontrolle – erneut hohe Summe
Bei einer weiteren Kontrolle am 23. März 2026 bestätigte sich der Verdacht:
Der Mann führte erneut über 40’000 Franken mit sich.
Daraufhin wurde er festgenommen.
Verdacht auf Geldwäscherei
Die Ermittler gehen davon aus, dass der Beschuldigte:
- Wiederholt grosse Geldbeträge entgegengenommen hat
- Diese möglicherweise aus kriminellen Quellen stammen
- Und ohne vorgeschriebene Kontrollen ins Ausland transferiert wurden
Damit könnte ein Verstoss gegen die Geldwäscherei-Vorschriften vorliegen.
Wichtig: Es gilt die Unschuldsvermutung.
Ermittlungen laufen weiter
Der Beschuldigte wurde der Staatsanwaltschaft übergeben.
Die Ermittlungen werden durch die Polizei und Justiz weitergeführt – insbesondere zur Herkunft der Gelder und möglichen Netzwerken im Hintergrund.
Bargeld im Fokus der Ermittler
Der Fall zeigt, wie wichtig Kontrollen im Kampf gegen illegale Geldflüsse sind.






