Ein kurzer Moment – mit drastischen Folgen.
Mitten in der Stadt Luzern rast ein junger Autofahrer viel zu schnell durch eine 30er-Zone. Was danach passiert, zeigt: Die Behörden verstehen keinen Spass.
Kontrolle nach Beschwerden aus der Bevölkerung
Am Freitagabend, 24. April 2026, führt die Luzerner Polizei am Inseliquai in der Stadt Luzern gezielte Geschwindigkeitskontrollen durch.
Der Grund:
Mehrere Meldungen aus der Bevölkerung über massive Tempoüberschreitungen in diesem Bereich.
71 km/h statt 30 – Fahrer gestoppt
Um 21:10 Uhr wird es ernst:
- Ein Personenwagen wird mit 71 km/h gemessen
- Erlaubt sind an dieser Stelle 30 km/h
- Die Polizei nimmt sofort die Nachfahrt auf
Kurze Zeit später kann der Lenker gestoppt werden.
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Festnahme und Führerausweis entzogen
Beim Fahrer handelt es sich um einen 19-jährigen Schweizer.
Die Konsequenzen folgen umgehend:
- Vorübergehende Festnahme
- Führerausweis sichergestellt
- Fahrverbot bis Entscheid des Strassenverkehrsamts
Rasertatbestand – was das bedeutet
Die Polizei stuft den Vorfall als qualifiziert grobe Geschwindigkeitsüberschreitung ein.
Das bedeutet konkret:
- Strafanzeige
- Mögliche Freiheitsstrafe
- Langer Führerausweisentzug
- Hohe Geldstrafe
Gerade innerorts gelten besonders strenge Regeln – zum Schutz von Fussgängern und Velofahrern.
Ein Moment, der alles verändert
Mehr als doppelt so schnell wie erlaubt – mitten in der Stadt.
Der Fall zeigt, wie schnell aus einem Regelverstoss eine Straftat wird.






